Verbunden sein - trotz Corona-Maßnahmen

Die schnelle Ausbreitung des Coronavirus zwingt uns alle dazu, unsere sozialen Kontakte massiv einzuschränken. Das ist total neu für uns und nicht das, was wir uns unter einem Verbandsleben vorstellen. Denn die kfd lebt von direkter Begegnung und gemeinsamen Erlebnissen. Darauf müssen wir jetzt für eine lange Zeit verzichten. Doch es gibt genug andere Möglichkeiten, in Kontakt zu bleiben: Telefon, Email, whats app, Facebook, Instagram, Skype... Nutzen Sie diese Möglichkeiten, um mit Ihren kfd-Mitgliedern verbunden zu bleiben. Sicher sind Sie auch sehr kreativ, wenn es um die Unterstützung der Frauen geht, die zu den Risikogruppen gehören. Lassen Sie sie nicht allein.

Im Netz gibt es viele Ideen, auch virtuell miteinander zu beten und Zeichen zu setzen.

Der Bundesverband hat ein Gebet herausgegeben, das uns alle verbinden kann. https://www.kfd-hildesheim.de/index.php?id=9736

Auch die Geschäftsstelle in Hildesheim ist von Schutzmaßnahmen betroffen. Als kfd-Diözesanverband schließen wir uns den Anordnungen des Bistums an. Vorläufig bis zum 15. Mai sagen wir alle Veranstaltungen und Termine ab, dies betrifft auch den Tag der Diakonin am 29. April in Hannover. Wir empfehlen Ihnen, sich bezüglich Ihrer eigenen Veranstaltungen vor Ort an den Vorgaben Ihrer Pfarrgemeinde zu orientieren.

Die Arbeit in der Geschäftsstelle geht weiter, aber die Büros werden bis auf weiteres personell nicht besetzt sein, da Petra Riechert und Hildegard Sanner weitgehend von zu Hause aus arbeiten werden. Sie sind in dieser Zeit nur per Anrufbeantworter und per Email erreichbar.

Lassen Sie uns in dieser schwierigen Zeit verbunden bleiben.

Wir freuen uns auf das Wiedersehen mit Ihnen.

Ihr kfd- Diözesanverband