Hildegard Sanner als Referentin der kfd verabschiedet

Im Rahmen einer kleinen Feier bei der letzten Delegiertenversammlung der Katholischen Frauengemeinschaft Deutschlands (kfd)- Diözesanverband Hildesheim e.V.  verabschiedeten die Delegierten und Vorstandsmitglieder die langjährige Referentin Hildegard Sanner in den wohlverdienten Ruhestand.

Sie war 33 Jahre in der Frauenverbandsarbeit tätig, davon 16 Jahre beim kfd Diözesanverband Hildesheim. Ein Abschied aus dem Berufsleben ist ein Schlüsselmoment und es schwingt immer etwas Wehmut mit. In ihren Abschiedsworten erinnerte Susanne Kaiser-Eikmeier, Diözesanvorsitzende des Verbandes, an viele gemeinsame Projekte und Unternehmungen. Neue Wege, Geschlechtergerechtigkeit in der Kirche und frauengerechte Sprache waren wichtige Schwerpunkte im Berufsleben von Hildegard Sanner, so Kaiser-Eikmeier. „Gemeinsam mit Hildegard Sanner haben wir über 16 Jahre eine fruchtbare Zusammenarbeit erlebt, die uns immer wieder Kraft gegeben hat, auch in schwierigen Situationen, neu zu starten“, sagt die 1. Vorsitzende in ihrer Abschiedsrede. Gemeinsam mit dem Vorstand dankten auch die Delegierten Hildegard Sanner für die Unterstützung der kfd-Gruppen vor Ort. Sie war Mentorin und Förderin für die ehrenamtliche Frauenarbeit. Menschliche Qualitäten und eine langjährige Berufserfahrung gaben immer wieder neue Impulse und Motivation für die kfd-Gruppen. Grüße und gute Wünsche für den Ruhestand überbrachte die stellvertretende Bundesvorsitzende Monika von Palubicki vom kfd Bundesverband. Hildegard Sanner fiel der Abschied sichtlich schwer. Auch sie erwähnte, dass es in ihrem Berufsleben viele schöne Begegnungen gegeben hat und die Frauenverbandsarbeit ihr immer eine wichtige Herzensangelegenheit war. Nach Dank und einer Andacht gab es für die künftige Ruheständlerin noch Geschenke. Zur Ausübung ihres Hobbies, dem Malen, einen Gutschein für viele bunte Farben. Einige kfd-Gruppen übergaben kleine Präsente mit Erinnerungen aus den verschiedenen Regionen des Bistums.